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Zum Thema Gewissen und Initiativen beim Lebensschutz

(1042) Im Verborgenen wächst das Engagement für das Leben. Ein Beispiel dafür sind unsere beiden jungen Referenten, die wir für unsere Versammlung gewinnen konnten", erklärte die Kreisvorsitzende Hiller einleitend zu den Vorträgen der Hebamme Stephanie de Bayer (Isny) zum Thema "Das Gewissen: Es dreht sich eben nicht nur um mich" und von Herbert Sohler (Lindenberg) zum Thema "Initiativen aus der Praxis für die ungeborenen Kinder".

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Lebensrechtler zukünftig stärker im Internet vertreten

(1028) Ein besonderer Höhepunkt bei der CDL - Landesmitgliederversammlung 2010 in Villingen war der Vortrag von Manfred Libner zum Thema "Beratung und Hilfe für Schwangere im Internet-Zeitalter". Manfred Libner ist Geschäftsführer der Stiftung "Ja zum Leben"; also ein Experte und ausgemachter Kenner der Materie. Er zeigte, dass trotz gleich bleibend hoher jährlicher Abtreibungszahlen die Zahl der Schwangerschaftsberatungen zurückgeht und für die schwangeren Frauen der erste Weg vermehrt zu den anonymen Internetforen geht.

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CDL-Stand auf Kirchentag in Radolfzell

(1016) Die Abtreibungen in Deutschland waren das vorherrschende Thema auf dem CDL-Stand beim Kirchentag in Radolfzell. Nur wenigen Standbesuchern war klar, dass die Zahl der jährlichen Abtreibungen enorm hoch ist. Rund 110.000 Kindestötungen im Mutterleib sind jährlich in den letzten Jahren für Deutschland offiziell erfasst worden.
Jetzt gibt es eine Krankenkasse mit Verzicht auf Abtreibung.

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In der EU jährlich 1,2 Millionen Abtreibungen

(1009) Aus einer Studie des spanischen "Institute for Family Policies" geht hervor, dass auf dem Territorium der Europäischen Union in ihren 27 Mitgliedstaaten jährlich 1.207.646 Kinder durch Abtreibungen ihr Leben verlieren. Binnen 15 Jahren sind dies 20 Millionen vorgeburtliche Kindstötungen. Dies berichtet die Zeitung "Die Tagespost" in ihrer Ausgabe vom 6. März 2010.

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CDL-Vorsitzende Hiller: Es gibt keine "Ethik des Heilens" auf der Grundlage der Tötung menschlichen Lebens

(0937) Im Vorfeld zur Bundestagswahl trafen sich Mitte September 2009 die Christdemokraten für das Leben im Kreisverband Bodensee unter dem Vorsitz von Dr. Marie Luise Hiller in der Meersburger Weinstube "Haltnau" zu einer Diskussionsveranstaltung. Der CDU-Bundestagskandidat Lothar Riebsamen aus Herdwangen legte zunächst seine Positionen zum Lebensschutz und zur Familie dar, bevor MdB a.D. Claus Jäger aus Wangen zum Thema "Ist Deutschland ein aussterbendes Volk?" sprach.

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    Die Europaabgeordnete Jeggle dankt der CDL für ihr Werben um das Leben

(0922) Der Schutz des Lebens ist für die Europaabgeordnete Elisabeth Jeggle ein Grundrecht. Sie wies jedoch darauf hin, dass unter den 783 Abgeordneten im Europaparlament der Schutz des ungeborenen Lebens keineswegs mehrheitsfähig ist. Sie erinnerte auch an die Diskussion um den Gottesbezug im Grundrechtevertrag, der letztlich nicht durchgesetzt werden konnte.

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    Abtreibungen sind rechtswidrig

(0848) Die Zahl der Abtreibungen der vergangenen Jahrzehnte in Deutschland geht in die Millionen. Seit 1976 wurden in Deutschland mindestens 4,4 Millionen Kinder abgetrieben. Eine Abtreibung hat immer zwei Opfer: die Mutter und das Kind. Die Einzelschicksale, die sich dahinter verbergen, sind sehr konkret und zumeist schmerzvoll.

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    Babys in letzter Minute retten

(0808) Einen beispielhaften Einsatz für das Lebensrecht ungeborener Kinder zeigt schon seit vielen Jahren die 26-jährige Maria Grundberger aus München als Gehsteigberaterin vor Abtreibungskliniken. Dies nahm die Kreisvorsitzende der "Christdemokraten für das Leben" im Bodenseekreis Dr. Marie-Luise Hiller zum Anlass, zu einem öffentlichen Vortrag mit der kuragierten Hebamme aus München, die selbst Mutter ist, im Februar 2008 in den Uhldinger Hof einzuladen.

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    Seelsorger Paul-Theo Thonnet erläutert die stationäre Hospizarbeit im Franziskuszentrum Friedrichshafen

(0648) Herr Thonnet ist seit etwa zwei Jahren Seelsorger im Hospiz des Franziskuszentrums in Friedrichshafen. Das Hospiz des Franziskuszentrums kann bis zu 9 sterbenskranke Menschen bzw. "Gäste", wie Herr Thonnet betont, aufnehmen. Jährlich widmen sich Schwestern, begleitende Ärzte und etwa 40 ehrenamtlich tätige Frauen und Männer etwa 100 Gästen.

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    CDU-Grundsatzprogramm schützt das Lebensrecht der Ungeborenen

(0614) Die "Christdemokraten für das Leben" (CDL), eine Initiative in der CDU, ist eine Reaktion auf die Entwicklung des §218: 1974 wurde von der sozial-liberalen Regierung die Fristenregelung verabschiedet, welche aber vom Bundesverfassungsgericht als grundgesetzwidrig abgelehnt wurde. 1975 einigte man sich auf das Indikationsmodell. Von Abtreibungsbefürwortern wurde mit dem Argument "Mein Bauch gehört mir!" Abtreibung dem Selbstbestimmungsrecht der Frau gleichgesetzt.

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    CDL vertritt auf dem Landestag der JU ihre Position zum Lebensschutz

(0546) Die CDL-Kreisverbände Bodensee und Ravensburg vertraten auf dem 36. Landestag der Jungen Union Mitte November 2005 in der Eschachhalle in Obereschach bei den Mitgliedern der Jungen Union (JU) das wichtige Thema des Lebensschutzes. Die Vorsitzende Marie Luise Hiller und andere CDL-Mitglieder konnten interessierten JU-lern die Arbeit der CDL erläutern. Ministerpräsident Günther Öttinger war ebenfalls Gast bei der JU.

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    Abtreibungsmentalität in der Wertediskussion entgegentreten

(0534) Am Dienstag den 23.08.05 fand im Nußdorfer Dorfgemeinschaftshaus eine Wahlveranstaltung der regionalen CDU statt. Anwesende prominente Referenten waren Kultusministerin Annette Schavan, Andreas Schockenhoff (MdB) und Markus Müller (Vorsitzender CDU Bodenseekreis). Diese Gelegenheit nahm die CDL wahr, um ihren Standpunkt zum Thema Abtreibungsmentalität in der Werteorientierung deutlich zu machen.

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    20 Jahre CDL: Eine Antwort auf die gesetzliche Abkehr vom absoluten Lebensschutz

(0513) In seinem Bericht "20 Jahre CDL" erläuterte der Landesvorsitzende J. Dichgans am 01.04.2005 die Entstehungsgeschichte der CDL. Ihre Gründung war eine Antwort auf das 1975 durch die sozial-liberale Koalition eingeführte Indikationsmodell bei Abtreibungen. Da dies eine Abkehr vom absoluten Lebensschutz darstellte, wurde die CDL als Initiative in der CDU/CSU 1985 gegründet. Im seinem Vortrag "Homosexualisierung der Gesellschaft" wies Pfarrer Thieke auf das Ziel der Schwulen-Bewegung hin, die Gleichstellung aller sexueller Orientierungen anzustreben.

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